Neue Wege entdecken: Couponing Websites und Mobile CouponingDie Idee ist ebenso einfach wie clever: Käufer verbünden sich über ein Internet-Portal und ergattern so Rabatte.Vor knapp drei Jahren ging Groupon mit diesem Konzept in den USA an den Start. Inzwischen gilt das Unternehmen mit seinen 70 Millionen Kunden als der am schnellsten wachsende Internet-Newcomer überhaupt und ist auch auf dem deutschen Markt aktiv. Laut eigenem Bekunden konnte Groupon.de hier bereits im Mai dieses Jahres mehrere Millionen Kunden gewinnen und auch Portale wie citydeal.de, dailydeal.de und cooledeals.de operieren erfolgreich am deutschen Markt.
Dass diese Art von Couponing die Deutschen interessiert, bestätigt auch eine Untersuchung des Marktforschungsinstituts INNOFACT. Sie besagt, dass 14 % der Internetnutzer bereits Gutscheine bzw. Coupons im Internet gekauft und immerhin schon weitere 27 % Couponing Websites besucht haben.
Nicht minder „trendy“ ist das Thema „Mobile Couponing“, obwohl es bei uns – im Vergleich mit den USA – noch ein Nischendasein fristet. Einfach ist die Idee auch hier: Dem Kunden wird sein Coupon aufs Handy geschickt und er erhält dann beim Bezahlen im Geschäft entsprechenden Rabatt. Das Einlösen kann dabei auf unterschiedliche Weise erfolgen und ebenso unterschiedlich sind die Wege, wie der Coupon ins bestehende Kassensystem integriert werden kann. So lässt er sich wahlweise als QR-Code, Barcode oder auch Zifferncode darstellen. Der Coupon erscheint einfach auf dem Display des Smartphones und kann von dort aus gleich eingescannt oder auch abgetippt werden. Ähnlich wie bei Couponing Websites ist auch hier das Interesse deutscher Verbraucher groß: Laut einer aktuellen Studie von Arcado und LBLAB sind rund 67 % der Befragten an mobilen Coupons interessiert. |
|
|
|
|
||
